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Mossadeq ist ein großer Felsen, der am Erdreich des Mutterlandes fußt.
Er ist die Basis für Bewegungen, die seinem Werk folgen.
Für ein Volk, das stets einen großen Teil seiner Kraft zum Wandel und Aufblühen durch sein geschichtliches und emotionales Gedächtnis erlangt, ist Mossadeq eine prägende Erinnerung.
Er hat das Grundgerüst des Kolonialismus auf eine Weise erschüttert, die verhindert, dass jenes erneut Anspruch auf Vorherrschaft erheben kann.
Jemand musste sich auffinden, der die Mauer der Zaubererburg des Kolonialismus anschlagen konnte, um sie zu spalten. Mossadeq war diese Persönlichkeit.
Seinen wahren Wert, und somit das Verständnis seiner Ansichten, wird erst im Wandel der Zeit offenbart. Noch verklärt ein Vorhang der Unwissenheit diese Sicht und welch großer Verlust sich infolgedessen darbietet.
Mossadeq war eine neue Erfahrung, eine neue Bewegung und eine neue Opfergabe der Geschichte.
Ausschnitt aus der Rede von Dariush Forouhar zum Todestag von Mossadegh im Februar 1979 |